Google for Jobs ist in Deutschland freigegeben

Google for Jobs in Deutschland für alle gestartet – ein erster Praxistest

Bereits seit Jahren in den USA und anderen Ländern verfügbar, startet Google for Jobs jetzt offiziell auch in Deutschland. Damit ist eine längere Phase von wilden Spekulationen und Vermutungen über den neuen Service endlich zu Ende. Zeit für einen Praxistest von Google for Jobs.

Was ist Google for Jobs?

Google for Jobs ist keine eigene Suchmaschine, sondern ein recht ausgefeilter Ausbau der Job-Such-Möglichkeiten innerhalb der Googlesuche. Zwischen klassischen Google-Ads ganz oben in der Ergebnisliste und den nach Relevanz sortierten nativen Suchergebnissen, schiebt sich durch einen dicken blauen Balken getrennt ein sogenannter Link-Tipp-Container: Google for Jobs!

Was leistet Google for Jobs bei der Jobsuche?

Insbesondere für Jobsuchende verändert Google for Jobs so einiges. Nehmen wir als Beispiel für unseren Praxistest mal die Begriffe „job elektroingenieur münchen“, die ich in den Suchschlitz bei Google eingebe. Alternativ kann ich direkt über meine Browserzeile suchen, sofern Google als erste Suchmaschine eingestellt oder Google Chrome verwendet wird.

Das Ergebnis sieht bei mir so aus:

Google for Jobs Suchergebnisse mit LInktippcontainer

Weitere Stellenbörsen werden aktiv für die Suche angeboten

Durchaus erstaunlich finde ich die horizontal scrollbare Leiste mit weiteren Stellenbörsen, auf denen die Suche fortgesetzt werden kann. Hier tauchen je nach Suchanfrage jedoch komplett unterschiedliche Anbieter auf. Teilweise auch nur sehr wenige.

Sollte dies so bleiben, würden sich alle Unkenrufe, dass Google einen massiven Angriff auf die deutsche Stellenbörsen-Landschaft fährt, erst einmal nicht bewahrheiten.

Coopetition – Kooperation trotz Konkurrenzsituation

Besonders interessant: Ausgerechnet StepStone, der Branchenprimus, der bekanntermaßen die auf seiner Plattform befindlichen Stellenanzeigen nicht an Google for Jobs weiterreichen wird, bekommt hier einen Premium-Absprung an erster Stelle geliefert.

Aus Sicht der Jobsuchenden ist das ein echter Mehrwert, dass Google das unmittelbar oder mittelbar angezeigte Angebot an Stellenausschreibungen nicht massiv einschränkt auf Partner, die Google for Jobs technisch unterstützen.

Gleichermaßen schützt sich Google damit natürlich, nicht nur einen Bruchteil der auf dem deutschen Markt verfügbaren Anzeigen darstellen zu können, da auch die Jobsuchmaschine Indeed nicht mit Google for Jobs kooperieren will.

In Google for Jobs angezeigte Stellenanzeigen

Im Linktipp Container werden mir drei Stellen angezeigt. Ein Hinweis auf mindestens weitere 100 Stellenangebote verrät mir, dass die Suchergebnisse -googletypisch- nicht auf eine Seite passen.

Nehmen wir uns mal den ersten angezeigten Link-Tipp, die Stelle bei der Deutschen Bahn und klicken darauf:

Google for Jobs zweite Seite

Die Darstellung der Stellenanzeige – Herzbluten für Ästheten

Nunmehr fährt Google richtig Informationen auf: Die Inhalte der geklickten Stellenanzeigen finden sich rechts im Bild. Und ja, die Aufbereitung ist karg und hässlich! Die liegt aber nicht an den Recruitern der DB, sondern an der durch Google for Jobs verwendeten Technik. Hier werden XML-Rohdaten gezogen auf Basis von Schema.org (dazu weiter unten mehr) und schlicht aufbereitet. So ganz ohne Schnickschnack.

Das bedeutet für Ästheten im Employer Branding: Sie müssen jetzt echt stark sein! Von Ihren bunten Bildchen, Arbeitgebersiegeln, Titelbildern aus Mitarbeiterkampagnen und vielem mehr, müssen Sie sich hier komplett verabschieden. Allerdings ist das keine sonderlich neue Erkenntnis. Meine Beiträge zum XING-Stellenmarkt sowie zur Aufbereitung der Stellenanzeigen bei Glassdoor haben bereits vor einiger Zeit aufgezeigt, wohin die Reise geht.

Gleiches gilt auch für Facebook Jobs, wenngleich hier zumindest ein individuelles Titelbild möglich ist.

Zahlreiche weitere Such- und Filtermöglichkeiten via Google for Jobs

Entfernung zum Standort

Google for Jobs bietet im oberen Bereich der Seite zahlreiche weitere Filtermöglichkeiten, basierend auf der Sucheingabe. So kann der Suchradius, oder genauer gesagt der Radius des potentiellen Arbeitsorts per Klick von 2 km über 10 km, 25km, 50 km oder gar auf 100 oder 300 km sowie „überall“ erweitert werden.

Sind vie Google Maps die private Adresse oder der Startpunkt des Wegs zur Arbeit angegeben, zeigt Ihnen der Service auch die Strecke an. Eine detaillierte Anleitung, wie Jobsuchende Fahrzeiten abrufen können, finden Sie hier:

Alternative Ortsvorschläge in der Nähe

Damit ändern sich sogleich die weitere rechts angezeigten vorgeschlagenen Alternativ-Orte, für die ebenfalls Stellen im neuen Angebot verfügbar sind. Unübersichtlich: per Mouseover erscheinen auf einmal weitere vorgeschlagene Orte durch einen Layer, der sich von oben über die Stellenanzeige legt.

Datum der Veröffentlichung

Ein weiterer Filter von Google for Jobs richtet die Jobsuche nach dem Datum der Veröffentlichung der Stellenanzeige aus.

Art der Stellenveröffentlichung

Filterbar sind auch die verschiedenen Arten von Jobs. Neben Vollzeit, Teilzeit und Praktikum, taucht hier sogar der Begriff „Auftragnehmer“ auf. Das deutet darauf hin, dass auch die Suche Selbstständiger von Google for Jobs adressiert werden soll.

Arten von Stellen bei Google for Jobs

Alternative Arbeitgeber

Ebenfalls per Klick lassen sich zahlreiche alternative Arbeitgeber einblenden, deren Stellenausschreibungen zu den Sucheingaben passen.

Alternative Vorschläge für Arbeitsorte via Google for Jobs

Aus meiner Sicht wirkt die Darstellung extrem unübersichtlich. Meine Vermutung: Die Darstellung als eine Art Schaltfläche ist vor allem für die mobile Suche optimiert, bei der das Klicken auf einen irgendwie sortierten Link in normaler Schriftgröße eher schwerfällt.

Weitere Funktionen für Jobsuchende

Speichern von Stellenausschreibungen

Wird zum Speichern eines Jobs die kleine Fahne rechts geklickt, wird diese Stellenausschreibung damit automatisch der Liste unter dem Reiter „Gespeichert“ hinzugefügt.

Stellenanzeigen auf Google for Jobs speichern

Teilen von Stellen aus Google for Jobs

Das direkte Teilen von Stellenanzeigen ist aktuell nur über ein Posting via Facebook, Twitter oder E-Mail möglich. Alternativ kann über das Kopieren der gekürzten Stellen-URL manuell ein Posting in einem beliebigen Sozialen Netzwerk vorgenommen werden.

Teilen von Stellenanzeigen via Google for Jobs

Job-Alert / Newsletter

Einen Stellen-Alert können Jobsuchende für jede Stelle einzeln aktivieren über den kleinen Schalter im Layer „Für diese Suchanfrage Alerts per E-Mail aktivieren“. Dann erhalten Jobsuchende Informations-Mails bei weiteren zu ihrer Suchanfrage passenden Stellen innerhalb von Google for Jobs.

Jobalert via Google for Jobs

Bewerben auf Stellenanzeigen via Google for Jobs

Google for Jobs bietet Jobsuchenden eine Reihe von Möglichkeiten zur Auswahl, wie sie sich auf die ausgewählte Stelle bewerben können. Wichtig zu wissen: Eine unmittelbare Bewerbung aus Google for Jobs heraus ist aktuell nicht möglich.

Bewerbungsmöglichkeiten über Google for Jobs Absprung

Für den Start des Bewerbungsprozesses schlägt Google in unserem Beispiel vier alternative Bewerbungsmöglichkeiten vor.

Die hier vorgeschlagenen Pfade orientieren sich daran, über welchen Weg beziehungsweise welche verschiedenen Plattformen diese Stellenanzeige an Google for Jobs gelangt ist. Insofern kann es auch sein, dass hier lediglich die Bewerbungsmöglichkeit über eine Stellenbörse angezeigt wird, nicht aber Ihre eigene Karriereseite!

Was das für das statistische Tracking Ihrer Erfolge auf einzelnen Stellenbörsen bedeutet, lässt sich noch nicht abschätzen. Denn zukünftig könnte Google for Jobs der eigentliche Erfolgsbringer sein und nicht die Stellenbörse, die in vielen Fällen lediglich als Traffic-Empfänger seitens Google for Jobs fungiert. Das aber nur als Gedanke nebenbei.

Beim Klick auf den Button für die Karriereseite der DB erhalten Sie noch einmal einen Blick auf die Stellenanzeige im deutlich gefälligeren Originaldesign. Allerdings ist dort erneut ein Klick auf den „Jetzt bewerben“-Button fällig.

Sehr unschön: Zwei der beiden Links (in diesem Fall bei Karrierewebsite.de und Jobs.de) laufen auf einen Fehler. Dort ist die besagte Anzeige aktuell nicht (mehr) verfügbar.Das spricht nicht unbedingt für eine hochgradig aktuelle Datenbank bei Google, zeigt aber auch gleichzeitig die Herausforderung auf, zeitnahe Veränderungen bei Stellenanzeigen mitzubekommen Gleiches gilt auch für die Herausnahme einer Ausschreibung aus dem Karriereportal des jeweiligen Unternehmens (z.B. bei erfolgter Besetzung).

Arbeitgeberbewertungen relativ prominent sichtbar

Google for Jobs adelt Arbeitgeberbewertungsplattformen und liefert die Sterne-Ergebnisse von drei Plattformen bereits unmittelbar unterhalb des Stellenanzeigen-Textes.

Sterne auf Arbeitgeberbewertungsplattformen bei Google for Jobs

Seltsam finde ich die vermeintlich doppelte Aufnahme von XING und kununu gleichermaßen. Die auf XING eingeblendeten Sternebewertungen basieren meines Wissen auf kununu, so dass es sich hier eigentlich um redundante Informationen handelt. Erstaunlicherweise findet sich (noch?) keine Integration von Glassdoor. Weltweit ganz vorne dabei, scheint die Plattform in Deutschland für Google for Jobs noch keine zu große Relevanz zu haben.

Stattdessen findet sich die Bewertung des Stellen-ausschreibenden Unternehmens auf Indeed als dritte Arbeitgeberbewertungsplattform. Haben Sie Ihr Unternehmensprofil dort schon einmal besucht und Ihr Ranking gecheckt? Gleiches gilt übrigens für Bewerbungen auf StepStone. Behalten Sie Ihr Image auf Arbeitgeberbewertungsplattformen im Rahmen Ihrer Employer Branding Bemühungen aktiv im Auge!

Behalten Sie Ihr #Image auf #Arbeitgeberbewertungsplattformen im Rahmen Ihrer #EmployerBranding Bemühungen aktiv im Auge! Klick um zu Tweeten

Weitere Informationen zum Unternehmen

Google for Jobs bietet Jobsuchenden am Ende der Stellenanzeige, unterhalb der Arbeitgeberbewertungen, weitere Links für die Recherche zum jeweiligen Unternehmen an. Damit antizipiert die Suchmaschine das weitere Vorgehen von Jobinteressenten, die als nächsten Schritt häufig im Internet weitere Informationen über den Arbeitgeber einholen. Stark!

Alternative Orte via Google for Jobs

Meine Bewertung von Google for Jobs

Durch den deutlich sichtbaren blauen Balken, springt die neue Jobfunktion bei der Googlesuche deutlich ins Auge. Im Vergleich zu den Erwartungen, ist der Link-Tipp-Container aber verhältnismäßig klein. Klassische, nach Relevanz sortierten Suchergebnisse, werden folglich weiterhin eine wichtige Bedeutung haben. Das ist clever und gut für alle Marktteilnehmer.

An Übersichtlichkeit könnte die Steuerung noch gewinnen. Die Möglichkeiten sind ein wenig überbordend, wenngleich die Navigation trotzdem recht intuitiv möglich ist.

Google for Jobs scheint sich recht fair zu verhalten gegenüber Stellenbörsen und anderen Mitbewerbern, was die Sichtbarkeit und Verlinkung auf deren Angebote angeht. Seltsam ist jedoch die Zusammenstellung der Arbeitgeberbewertungsplattformen. Ich gehe davon aus, dass hier zukünftig noch Veränderungen geplant sind.

Für den Startzeitpunkt macht das Tool auch in der mobilen Variante einen brauchbaren Eindruck. Eine massive Erschütterung des Jobbörsen-Marktes kann ich jedoch Stand heute noch nicht wirklich erkennen Es bleibt aber spannend.

Wie Sie Ihre Stellenanzeigen für Google for Jobs aufbereiten

Abschließend stellt sich noch die Frage, wie Ihre Stellenanzeigen in den neuen Google-Service aufgenommen werden.

Entweder Sie nutzen einen dafür spezialisierten Dienstleister ab 29 Euro (#Werbung).

Oder ich verweise ich Sie auf folgende technische Dokumentationen, die Sie entweder selbst oder im Zusammenspiel mit Ihrer IT bearbeiten.

Technische Spezifikationen

Inhaltlich Spezifikation

Darüber hinaus profitieren Sie von Stellenbörsen und Plattformen, die Google for Jobs technisch unterstützen. Oder Sie ziehen einen spezialisierten Dienstleister hinzu, deren Werbung Ihnen mit dem Deutschlandstart von Google for Jobs in Kürze ins Haus flattern sollte.

—– UPDATE —–

Aufgrund weiterer Tests, habe ich einen Folgebeitrag geschrieben mit dem Titel „8 Gründe, warum Google for Jobs gnadenlos überschätzt wird“.

******* UPDATE vom 02.06.2020 ******

Lesen Sie auch meine kritische Bestandsaufnahme zu Google for Jobs nach 12 Monaten in Deutschland!


In eigener Sache:

Abonnieren Sie den PERSOBLOGGER.DE Newsletter!

Stefan Scheller

Abbinder: Persoblogger Stefan Scheller

 

Mein Name ist Stefan Scheller. In meiner Rolle als Persoblogger und HR-Szene Influencer betreibe ich diesen Blog und das gleichnamige HR-Portal für Praktiker. Vielen Dank für das Lesen meiner Beiträge und Hören meines Podcasts!

Besuchen Sie auch den großen HR-Studien und Infografiken Download Bereich, den HR-Veranstaltungskalender, den HR-Stellenmarkt und die HR-Literatur-Empfehlungen und Rezensionen!

Über eine Buchung als Speaker für Ihre Veranstaltung freue ich mich natürlich ebenso wie über das Abonnieren meines Newsletters.

DANKE.

9 Antworten

  1. Hej Stefan,

    das größte Problem mit Google for Jobs ist nach unseren Erfahrungen der letzten Monate, dass Google für die Verwaltung der Stellenanzeigen kein Tool bereitstellt. Durch die häufig unzureichende Implementierung der Jobs Postings durch Dienstleistern die Stellenanzeigen bei Google for Jobs listen (wollen), ist es zudem schwer einen guten Partner zu finden.

    Genau an dieser Stelle möchte ich SEO for Jobs (persoblogger.de/googleforjobs) nennen. Wir bieten seit dem Start von Google for Jobs ein Tool an um welches wir gern auch als „Missing Interface“ bezeichnen und die sicher und hoch qualitative Listung der Jobs ermöglicht. Ich denke, das ist eine Erwähnung wert 😉

    Beste Grüße, Alex

  2. Interessanter Beitrag!

    Als Agentur mussten wir auch feststellen, dass die meisten unserer Kunden zwar bereit sind, mehrere Tausend Euro in Print- und Online-Stellenanzeigen zu investieren, aber leider nicht bereit sind wenige Hundert Euro in die eigene Karriere-Seite zu investieren, damit wir diese für Google for Jobs fit machen können.

    Dann dachten wir uns, was solls!
    Wir entwickeln einfach ein eigenes, kleines Karriere-Portal für Google for Jobs mit vergleichsweise günstigen Preisen und bieten Ihnen somit eine Alternative um die Stellenanzeigen bei Google zu veröffentlichen. Jetzt läufts 🙂

    LG Tobi von deinejobsfinden.de

  3. Google Jobs ist direkt nach Veröffentlichung „Sichtbarkeits-Leader“ und über 90 Prozent der Job-Anzeigen werden bei Google auf Position 1 angezeigt. Nimmt man alleine diese Tatsache, sollte jedem klar sein, dass Google den Job-Markt sehr stark verändern wird. Google Jobs hat das Potenzial, wie man auch hier noch mal lesen kann (https://digitales-unternehmertum.de/google-jobs-in-deutschland-gestartet-was-bedeutet-das-fuer-den-job-markt-213/) den Job Markt zu revolutionieren. Das hat Google in ähnlicher Weise auch mit anderen Branchen geschafft, beispielsweise dem Hotelsegment, Google Shopping, etc.

  4. Möglicherweise hat sich innerhalb eines Tages schon etwas bei den Arbeitgeberbewertungsplattformen getan. Oder lag es an der DB? Denn Glassdoor taucht bei meinem Arbeitgeber (zeb) auf. Ihr Gedanke zu Xing und kununu kam mir übrigens auch direkt.

  5. „Google for Jobs“ wird im Artikel derzeit noch nicht als Gefahr für die etablierten Jobplattformen betrachtet und das mag genau zu diesem Zeitpunkt noch so sein. Das Problem ist allerdings, dass es für den Internetuser eine Verkürzung bzw. Effizienzsteigerung ist, wenn er nicht erst alle Börsen abklappern muss, sondern kurz und knackig im Google-Suchfeld eine Jobsuche startet. Anbetrachts der enormen Datensilos bei Google oder Facebook, dürfte es beim Suchenden und sofern er ggf. noch bei Facebook oder Google eingeloggt ist oder sein geschmeidiges Android-Handy nutzt, zu vermutlich noch passgenaueren Treffern kommen. Google wird wohl genauso die HR-Profis jetzt vor sich hertreiben, wie dies bereits bei den SEO-Spezialisten der Fall ist. In jedem Falle geht oder ging diese Entwicklung von (angeblich) kundenzentrierten Services erneut nicht von deutschen Unternehmen aus. Wir stehen wieder am Internetspielfeldrand und reißen staunend die Augen auf, wie und in welcher Form her wieder Geld verdient werden kann oder der goldene Käfig sich unmerklich weiter schließt. ;-))

    1. Lieber Marc,
      vielen Dank für Deine weiteren kritischen Gedanken.
      Nachdem ich in weitere, deutlich tiefgründigere Tests von Google for Jobs durchführen konnte (ohne dem Zeitdruck der Erstveröffentlichung zu unterliegen), habe ich genügend Material gefunden, um für das Wochenende einen Artikel zu planen mit dem Arbeitstitel „10 Argumente, warum Google for Jobs gnadenlos überschätzt wird“. Stay tuned!
      Viele Grüße
      Stefan

  6. Soeben Ihren Artikel konsumiert, es war köstlich! Sehr wertvoll auch die Verknüpfungen mit den technischen Spezifikationen. Den Abschnitt „Meine Bewertung von Google for Jobs“ gerne nochmal Korrektur lesen lassen 😀

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Weitere Artikel-Empfehlungen:

PERSOBLOGGER Newsletter Newsletter
×

Holen Sie sich den HR-Newsletter für Praktiker von PERSOBLOGGER.DE!

Die aktuellen Blogbeiträge, die neusten HR-Studien und Infografiken, Zugriff auf alle HR-Veranstaltungen im DACH-Raum und die wichtigsten Trends und Personaler-News.