Randstad-ifo-Studie zur Arbeitsmarktentwicklung 2022

Datum: 21. März 2022
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Länger arbeiten und späterer Renteneintritt, um den Fachkräftemangel in Deutschland zu bekämpfen? Das ist nicht die Patentlösung für das Problem. Davon ist der Großteil der befragten Personalleiter einer Randstad-ifo-Studie überzeugt.

Mehr als zwei Drittel der deutschen Unternehmen sprechen sich in der aktuellen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (Q4 2021) gegen eine Erhöhung des Renteneintrittsalters aus. Und dass, obwohl laut ifo-Konjunkturumfrage vom Oktober 2021 in fast jedem zweiten der befragten Unternehmen das Geschäft durch fehlendes Personal beeinträchtigt wird (41 %). Der Fachkräftemangel entwickelt sich mehr und mehr zum generellen Arbeitskräftemangel und wird durch diesen zusätzlich verstärkt. Der Handlungsdruck wächst.

Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung Q4 2021, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag des Personaldienstleisters Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1.000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfragen im vierten Quartal 2021 bezogen sich auf die Personalplanung von Unternehmen und die Lohnentwicklung.

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