Kurzarbeit und ihre psychologischen Folgen

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Datum: 7. Dezember 2021
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  • 7. Dezember 2021 Veröffentlichungsdatum

Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie (COVID-19) ist die Zahl der in Kurzarbeit Beschäftigten in Deutschland im Zuge des ersten Lockdowns im Frühjahr 2020 auf ein historisch noch nie dagewesenes Höchstmaß gestiegen. Als kurzfristiges arbeitsmarktpolitisches Instrumentarium zur Beschäftigungssicherung in Krisenzeiten hat sich Kurzarbeit sowohl in der Vergangenheit als auch in der aktuellen Situation der Corona-Pandemie bewährt.

Im Rahmen einer Untersuchung hat die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e. V. (DGFP) betrachtet, wie sich die Entscheidung des Arbeitgebers, während der Corona-Krise Kurzarbeit einzuführen, auf die Beziehung zu seinen Arbeitnehmern und damit auf Teilaspekte des psychologischen Vertrags einer bestimmten Beschäftigtengruppe auswirkt. Im Fokus unserer Untersuchung steht die homogene Zielgruppe der berufsbegleitend Studierenden der Generation Y, also die Jahrgänge.

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