Infografik Bewerbermangel.png

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- 26. Januar 2026 Veröffentlichungsdatum
Vor zwei Jahren klagte noch mehr als jedes zweite Unternehmen über zu wenige Bewerber:innen. Inzwischen hat sich die Lage deutlich entspannt, zeigt die Randstad-ifo-HR-Befragung für das vierte Quartal 2025.
Nur noch etwas mehr als ein Viertel der Personal suchenden Betriebe berichtet von einem Mangel an Bewerbungen. Gleichzeitig bleiben HR-Pläne für 2026 zurückhaltend, und Neueinstellungen werden für viele Unternehmen teurer: Vor allem mittelgroße Betriebe zahlen neuen Mitarbeitenden spürbar mehr Gehalt.
Die zentralen Ergebnisse:
- Nur noch 28% der Personal suchenden Unternehmen verspüren einen Mangel an Bewerber:innen (zum Vergleich: 37% im Jahr 2024 und 54% in 2023)
- 33% berichten hingegen von keinerlei Engpässen im Recruiting
- Kleinbetriebe (36%) sind stärker betroffen – große Unternehmen (rund 10%) spüren kaum Mangel
- 24% der Unternehmen rechnen 2026 mit einem steigenden Personalbestand, 25% mit Rückgängen. Besonders in der Industrie ist Zurückhaltung zu erkennen: 36% der Betriebe planen dort mit weniger Beschäftigten, nur 22% erwarten einen Zuwachs.
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