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HR-Digital Benchmark DACH 2019 – Studie

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Datum: 13. März 2020
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  • 29. August 2019 Veröffentlichungsdatum

Studie unter dem Motto "Still transforming or already performing" von Promerit. Das Benchmarking HR Digital 2019 zeigt den Digitalisierungsgrad der befragten Unternehmen aus Sicht von HR. Nach der ersten Studie im Jahr 2016 hatten die Autoren viele Fortschritte erwartet. Bei der Digitalisierung geht es um Geschwindigkeit, dachten sie. Es wäre doch jetzt die ideale Zeit, um neue Technologien zu nutzen und lästige Routine-Arbeiten loszuwerden. Das mag auf die Geschäftsseite der meisten Unternehmen zutreffen, aber zu ihrer Überraschung nicht auf die Personalabteilung.

Aus dem Inhalt:

Von den 125 Studienteilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befinden sich laut eigener Aussage 98 % inmitten der digitalen Transformation. Nur 2 % erklären, den digitalen Wandel bereits geschafft zu haben. Das klingt plausibel, wenn man für die Digitalisierung eine fünf- bis zehnjährige, wenn nicht sogar längere oder permanente Reise veranschlagt.

Fast 75 % der Teilnehmer geben an, dass die digitale Transformation ganz oder teilweise in ihrer Unternehmensstrategie verankert ist. Dabei steht in den meisten Unternehmen die Digitalisierung der Backend- und Kernprozesse oben auf der Agenda, während der Einfluss der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle und die Kundeninteraktion erstaunlich gering ausfällt.

Wie die Studie zeigt, hinkt HR dem Business beim digitalen Reifegrad hinterher: Die Mehrheit der Personalabteilungen hält noch an On-premise-Altsystemen fest und erschließt nur schleppend die Möglichkeiten der HR-Digitalisierung. Einerseits besteht hoher Weiterbildungsbedarf, um Mitarbeiter fit für künftige Aufgaben und Rollenwechsel zu machen. Andererseits sind die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Belegschaft nicht vollständig bekannt. Personalstrategien und Kompetenzbedarfe werden nicht systematisch hergeleitet.

Es gibt viel Verbesserungspotenzial, zumal HR in der Regel die Einheit mit der größten Anzahl von Kontaktpunkten im Unternehmen ist. HR hat jetzt die Chance, den eigenen Wertbeitrag zu steigern, indem es die Grundlagen für die Arbeit im digitalen Zeitalter schafft und den Mitarbeitern in ihren jeweiligen Kernprozessen zu einer positiven digitalen Employee Journey verhilft. Darin liegt der Schlüssel zur zukünftigen Relevanz der HR-Funktion und zum Transformationserfolg des gesamten Unternehmens.

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