Eine Studie von LiveCareer zeigt, dass eine sinnvolle Unterstützung in den Wechseljahren und bei gesundheitlichen Belangen in dieser Lebensphase eine der wirksamsten Strategien zur Mitarbeiterbindung in der heutigen Arbeitswelt sein könnte. Laut dem „Midlife Divide Report“ geben 91% der Frauen an, dass sie eher bei einem Arbeitgeber bleiben würden, der die gesundheitlichen Bedürfnisse in der Midlife aktiv unterstützt. Flexible Arbeitszeiten (58%), Tage zur psychischen Erholung (56%) und mehr Frauen in Führungspositionen (54%) wurden als die wirkungsvollsten Formen der Unterstützung eingestuft.
Wichtige Erkenntnisse:
- 91% würden eher bei einem Arbeitgeber bleiben, der die gesundheitlichen Bedürfnisse in der Midlife aktiv unterstützt.
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Flexible Arbeitszeiten (58%), Tage zur psychischen Erholung (56%) und mehr Frauen in Führungspositionen (54%) wurden als die wirkungsvollsten Formen der Unterstützung eingestuft.
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68% geben an, dass Geschlecht und Alter Einfluss darauf haben, wie ernst ihre gesundheitlichen Anliegen am Arbeitsplatz genommen werden.
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Fast jede Vierte (23%) ist der Meinung, dass die Wechseljahre am Arbeitsplatz immer noch missverstanden und unzureichend thematisiert werden.
Unterstützung in den Wechseljahren als Strategie zur Mitarbeiterbindung und Inklusion
Neun von zehn Frauen (91%) geben an, dass sie eher bei einem Arbeitgeber bleiben würden, der die gesundheitlichen Bedürfnisse in den Wechseljahren aktiv unterstützt. Das Thema Wechseljahre ist keineswegs eine Randerscheinung, sondern das Bewusstsein dafür und die Bereitstellung entsprechender Maßnahmen entwickeln sich rasch zu zentralen Bestandteilen inklusiver, wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze.
Die Menopause sollte kein Karrierehindernis sein. Wenn Unternehmen das Thema normalisieren und sinnvolle Unterstützung bieten, helfen sie nicht nur Frauen, sondern sichern auch ihren Führungskräftepool und schaffen eine stärkere, inklusivere Kultur.
Flexibilität steht ganz oben auf der Liste dessen, was Frauen in den Wechseljahren am meisten von Arbeitgebern erwarten
Auf die Frage, was ihnen das Gefühl geben würde, am Arbeitsplatz besser unterstützt zu werden, nannten Frauen mit überwältigender Mehrheit Flexibilität, bezahlten Urlaub und Repräsentation, was die Notwendigkeit sowohl politischer als auch kultureller Veränderungen am Arbeitsplatz unterstreicht.
Was würde Frauen helfen, sich besser unterstützt zu fühlen:
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58% – Flexible Arbeitszeiten
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56% – Bezahlter Urlaub oder Mental Health Days
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54% – Mehr Frauen in Führungspositionen
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37% – Menopause-Training für Manager
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25% – Kostenübernahme für Menopause-Behandlungen
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8% – Austauschgruppen oder Safe Spaces
Wie Frauen mit den Wechseljahren umgehen
Da es keine gezielten betrieblichen Unterstützungsmaßnahmen gibt, greifen viele Frauen auf persönliche Strategien zurück, um die Symptome zu bewältigen und ihre Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten:
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58% suchen therapeutische Hilfe oder Unterstützung im Bereich der psychischen Gesundheit.
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58% setzen auf Sport oder eine Umstellung ihrer Ernährung.
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52% nutzen eine Hormonersatztherapie (HRT) oder andere Medikamente.
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40% setzen auf Nahrungsergänzungsmittel oder alternative Medizin.
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29% passen ihre Arbeitszeiten an, um damit zurechtzukommen.
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6% ergreifen keine konkreten Maßnahmen; weniger als 2% geben an, dass die Symptome ihre Arbeit nicht beeinträchtigt haben.
Geschlechts- und Altersvorurteile prägen die Wahrnehmung der Midlife Health am Arbeitsplatz
Auch wenn das Thema Menopause zunehmend in den Fokus rückt, besteht nach wie vor eine anhaltende Wahrnehmungslücke.
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68% geben an, dass sowohl das Geschlecht als auch das Alter Einfluss darauf haben, wie ihre gesundheitlichen Anliegen wahrgenommen werden.
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22% nennen ausschließlich das Geschlecht.
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8% nennen das Alter als Hauptfaktor.
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Nur 2% glauben, dass weder Geschlecht noch Alter eine Rolle spielen.
Diese Erkenntnisse unterstreichen, dass nicht nur Richtlinien, sondern vor allem die Unternehmenskultur darüber entscheidet, ob sich Frauen in einer entscheidenden Phase ihrer Karriere wahrgenommen und unterstützt fühlen.
Quelle: Pressemitteilung von Livecareer
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Mein Name ist Stefan Scheller. In meiner Rolle als Persoblogger und Top HR-Influencer betreibe ich diese Website und das gleichnamige 




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