Titelbild: 2 Studien zur Videobewerbung

Videobewerbung: Was Personaler und Bewerber darüber denken – 2 Studien

Videobewerbungen werden bereits seit einigen Jahren von ­­­Unternehmen bei der Personalauswahl angeboten. Was aber denken Personaler über den Einsatz von Videobewerbungen im Recruiting? Und welche Erfahrungen und Meinungen haben Studierende bislang mit dem Thema Videobewerbung gemacht.

Gastautorin Prof. Dr. Anja Lüthy stellt zwei aktuelle Studien dazu vor.

Zwei aktuelle Studien zum Thema Videobewerbung

Zahlreiche Unternehmen bieten Videobewerbungs-Tools an, mit denen sich Bewerber bei Unternehmen bewerben können. Sebastian Hust (Gründer von Talentcube) und Eva Stock (Head of Business Relations JobUfo) waren zu Gast in meinen Vorlesungen an der TH Brandenburg. Aus diesen Besuchen im Dezember 2018 und im November 2019 haben sich die folgenden beiden empirischen Befragungen ergeben, deren Ergebnisse hier auszugsweise vorgestellt werden. Die Studierenden haben diese Studien im Rahmen von Projektarbeiten in Vorbereitung auf ihre empirischen Bachelorarbeiten durchgeführt.

Nutzen für Recruiter beim Einsatz von Videobewerbungen

Die erste Untersuchung geht der Frage nach, welchen Nutzen sich Recruiter vom Einsatz von Videobewerbungen im Recruiting versprechen. Es wird unter anderem untersucht, was Recruiter überhaupt unter Videobewerbungen verstehen und ob sie zukünftig gerne bei bestimmten Stellenbesetzungen auf klassische Bewerbungsunterlagen verzichten wollen.

Wie bewerten Studierende eine Videobewerbung

Die zweite empirische Studie verfolgt die Frage, wie an der TH Brandenburg Studierende die Bewerbung via Videoclip bewerten, ob sie diese Bewerbungsform überhaupt nutzen wollen und gegenüber Anschreiben und Lebenslauf bevorzugen.

Gerade in Zeiten der Corona – Pandemie, in denen Kontaktreduktionen von der Politik zwingend vorgeschrieben und digitales Arbeiten sowie virtuelle Begegnungen gefordert werden, sind Videobewerbungen möglicherweise ein Schritt in die richtige Richtung, wenn es um die Personalauswahl (zunächst) ohne persönlichen Kontakt geht.

Studie 1: Nutzen von Videobewerbungen aus Sicht Recruiting

Tweet Anja Lüthy: Aufruf zur Beteiligung an der Befragung
Tweet Anja Lüthy: Aufruf zur Beteiligung an der Befragung

Insgesamt 104 Recruiter aus dem gesamten Bundesgebiet sind am 19.12.2019 meinem Aufruf bei Twitter gefolgt und haben an der Online-Befragung teilgenommen.

Davon sind in der

  • Dienstleistungsbranche rund 72% beschäftigt,
  • in der Industrie circa 17% und
  • im Handel 11%.

Rund

  • 29% der Unternehmen sind eher klein und haben bis 50 Beschäftigte,
  • 15% bis 150 Mitarbeiter und
  • 56% über 150 Beschäftigte.

Haben die Befragten schon mit einer Videobewerbung gearbeitet?

Lediglich etwas mehr als ein Drittel der befragten Personaler (rund 36%) haben bisher bereits mit einer Videobewerbung gearbeitet, 64 % allerdings noch nie. Dieses Ergebnis erklärt, warum die befragten Recruiter so unterschiedlich auf die Frage antworten, was sie unter einer „Videobewerbung“ überhaupt verstehen.

Was wird unter einer Videobewerbung überhaupt verstanden?

Lediglich 67% kreuzen richterweise an, dass es sich um ein Vorstellungsvideo handelt, das klassische Bewerbungsunterlagen ersetzen soll.

Welche Form der Videobewerbung wurde bereits von Recruitern genutzt?

Rund 62 % der Befragten haben eine „Videobewerbung“ bereits für ein Videointerview genutzt und dabei ein Video-Telefonie-Tool verwendet.

Bereits genutzte Form der Videobewerbung
Bereits genutzte Form der Videobewerbung. n=104

Die Antworten der Befragten verdeutlichen, dass der Begriff Videobewerbung in der HR-Praxis bisher auf unterschiedlich verwendet wird, beispielsweise als

  • Persönliches Video des Bewerbers (Ersatz der klassischen Bewerbungsunterlagen) oder
  • Video zur persönlichen Vorstellung und nur als Ergänzung zum Lebenslauf oder
  • asynchrones Videointerview mit vorgegebenen Fragen oder
  • synchrones Videointerview mit dem Bewerber

Bei der Nutzung des Begriffs werden allerdings zwei unterschiedliche Prozessschritte begrifflich miteinander vermischt:

  1. Die Einreichung der Bewerbung
  2. Die Nutzung des Interviews per Videokonferenz im Rahmen der (Vor)Auswahl.

Welche Form der Videobewerbung präferieren Recruiter?

Jeder zweite der befragten Recruiter (50%) präferiert drei vorgegebene Fragen, die das Unternehmen dem Bewerber stellt und die der Bewerber in jeweils 45 Sekunden in Form eines Selfie-Videoclips beantworten muss. Rund 45 % der Recruiter bevorzugen ein 90-sekündiges Video, in dem der Bewerber seinen Lebenslauf vorstellt.

Ein beliebig langes Video präferieren tatsächlich rund 37% der befragten Personaler.

Grafik bevorzugte Videobewerbung
Welche Formen der Videobewerbung präferieren Recruiter? n=104

Würden Recruiter bei der Videobewerbung auf Dokumente der Bewerbung verzichten?

Über 78 % der Befragten antworten auf die Frage, ob sie auf das Anschreiben bei Bewerbungen verzichten würden mit „Ja“.

Aufgrund Videobewerbung auf Anschreiben verzichten?
Aufgrund der Videobewerbung auf ein Anschreiben verzichten? -n=104

Auf den Lebenslauf wollen allerdings 74% der Befragten NICHT verzichten.

Aufgrund Videobewerbung auf einen Lebenslauf verzichten?
Aufgrund der Videobewerbung auf einen Lebenslauf verzichten? n=104

Bei welchen Jobs könnte die Videobewerbung die klassische Bewerbung ersetzen?

Auf die Frage, bei welchen Stellen die Recruiter auf klassische Bewerbungsunterlagen verzichten könnten, kreuzen die befragten Personaler vorwiegend diejenigen Vakanzen an, für die keine formale Qualifikation notwendig ist, beispielsweise reine Helfertätigkeiten.

Aber auch bei der Besetzung von Azubi-, Praktikanten- und Werkstudenten-Stellen gibt jeder zweite Befragte an, dass eine Videobewerbung sinnvoll sein könnte und die klassische Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf ersetzt.

Sehr überraschend ist, dass sich nahezu die Hälfte der Befragten sogar eine Videobewerbung bei der Besetzung von solchen Stellen vorstellen kann, die einem besonders ausgeprägtem Fachkräftemangel ausgesetzt sind.

Stellen, bei denen eine Videobewerbung klassische Bewerbungsunterlagen ersetzen könnte
Bei welchen Stellen können sich Recruiter Videobewerbungen vorstellen, die eine klassische Bewerbung ersetzen?  n=104

Welche Vorteile sehen Recruiter in der Videobewerbung?

Die befragten Recruiter geben zu 75% an, dass der Videoclip eines Bewerbers es ihnen ermöglicht, einen ersten Eindruck des Kandidaten zu bekommen.

Vorteile einer Videobewerbung
Welche Vorteile sehen Recruiter bei einer Videobewerbung?  n=104

Bemerkenswert ist, dass 25% der Personaler glauben, über die Videobewerbung direkt herauszufinden, ob ein Bewerber ins Unternehmen passt. Bei diesen Befragten scheinen offensichtlich eignungsdiagnostische Kenntnisse zu fehlen!

Ist die Videobewerbung kompatibel mit dem Bewerbermanagementsystem?

Ein „Showstopper“ für den Einsatz von Videobewerbungen im Recruiting ist häufig das genutzte Bewerbermanagementsystem (ATS). So berichten auch rund 70% der befragten Personaler, dass das von ihnen genutzte System keine Videobewerbungen im Workflow vorsieht. Insofern scheint alleine an dieser Stelle Nachholbedarf bei den Anbietern von Systemen zu bestehen.

Denn auch wenn Personaler häufig nicht als Networking-Spezialisten betrachtet werden, Prozess-Spezialisten sind sie definitiv.

Anbieter von Videobewerbungs-Systemen für Personaler

Die Anbieter von Systemen zur Videobewerbung sind den befragten Recruitern recht unbekannt. Die Marktgrößen Talentcube, Jobufo, Cammio und Viasto kommen alle nur auf Bekanntheitswerte zwischen rund 30-40%. Weitere Anbieter fallen in Summe mit einem kumulierten Wert von knapp 13% deutlich zurück.

Insgesamt belegen die Ergebnisse dieser ersten Studie, dass Videobewerbungen bei den befragten Recruitern noch keinen Routineeinsatz erfahren, eher wenig bekannt sind und fast 65% der Stichprobe noch nie mit Videobewerbungen gearbeitet hat.

Es ist sicherlich interessant, diese Studie in Corona-Zeiten zu vertiefen. Es stellt sich nämlich die Frage, ob der Bewerbungsprozess im Zuge von Ausgangssperren, Kontaktreduktion zukünftig immer mehr digitalisiert werden muss und deshalb auch immer mehr von Bewerbungsvideos und Interviews, die via Videokonferenz durchgeführt werden, flankiert werden wird.

2. Studie: Wie Studenten der Generationen Y und Z die Bewerbung via Videoclip bewerten

Möchten Studierende eine Videobewerbungs-App überhaupt nutzen?

Die befragten 120 Studentinnen und Studenten studieren an der TH Brandenburg und sind zu über 80% zwischen 19 und 25 Jahren alt. Knapp die Hälfte der befragten Studenten (rund 49%) wären bereit, eine eigene App zu nutzen, um sich per Video zu bewerben. Etwas über 22% hingegen würden keine App nutzen wollen.

Da die Videobewerbungs-App maximal von der Hälfte der befragten Studierenden überhaupt genutzt werden würde, ergibt sich diese Folgefrage: Welche Zusatzoptionen müsste eine solche App bieten?

Gewünschte Funktionen in einer App zur Videobewerbung
Welche zusätzlichen Optionen wünschen sich die Studenten von einer Bewerbungs-App? n=120

Die am häufigsten gewünschte Funktion „den eigenen Lebenslauf hochladen können“ zeigt, dass rund 63 % der Studierenden die Videobewerbung, in der sie ihren Lebenslauf „live“ erzählen könnten, (noch?) nicht als vollständige Alternative zum klassischen schriftlichen Lebenslauf  betrachten.

Welchen Inhalt bevorzugen Studierende in einer Videobewerbung?

Erwartungsgemäß geht es dem Großteil der Studierenden (knapp 79%) um das Vorstellen der eigenen Person. Rund 56% würden mit der Videobewerbung gerne vorgegebene Fragen beantworten und sich darüber präsentieren. Etwa 49% der Befragten sieht auch die Chance zum ausführlicheren Darlegen der Motivation hinter der Bewerbung.

Bevorzugter Inhalt eines Bewerbungsvideos
Bevorzugter Inhalt eines Bewerbungsvideos. n=120

Welche Videolänge ist aus Sicht der Studierenden optimal?

Nur 6% der Studierende bevorzugen ein länger als zweiminütiges Video. Der Großteil der Befragten potentiellen Bewerber präferiert deutlich kürzere Bewerbungsvideos.

Bevorzugte Länge eines Videoclips
Welche Videolänge bevorzugen die Studierenden? n=120

Bevorzugen Studierende ein Bewerbungsvideo statt eines Anschreibens?

Die deutliche Präferenz der Recruiter hinsichtlich des Ersetzens des Anschreibens durch die Videobewerbung bestätigen die Studierenden nicht. Zwei Drittel (rund 66%) der befragten Studenten bevorzugen das Bewerbungsvideo NICHT gegenüber dem klassischen Anschreiben.

Bewerbungsvideo statt Anschreiben?
Was bevorzugen Studenten: Bewerbungsvideo oder Anschreiben? n=120

Allerdings lässt sich dieses Antwortverhalten dann besser verstehen, wenn man weiß, dass sich über 93% der Befragten bislang noch gar nicht mittels Videoclip beworben haben. Fehlt es also am Ende nur an entsprechenden Praxiserfahrungen?

Die Anbieter von Systemen zur Videobewerbung sind den befragten Studierenden ebenfalls recht unbekannt. Die Marktgrößen Talentcube und Jobufo kommen nur auf Bekanntheitswerte von rund 20%.

Bekanntheit von Anbietern einer Videobewerbung
Bekanntheit der Anbieter von Videobewerbungen n=120

Wie gerne wollen sich Studierende per Video bewerben?

Die Frage, wie wahrscheinlich es ist, dass sich die Befragten zukünftig per Video bewerben wollen, zeigt eine deutliche Zurückhaltung gegenüber der Videobewerbung.

Wahrscheinlichkeit Nutzung Videobewerbung
Höhe der Wahrscheinlichkeit, mit der sich Studierende in Zukunft per Video bewerben. n=120

Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen aus den Studienarbeiten

Die Möglichkeiten, die aktuelle Systeme zur Videobewerbung derzeit bieten, sind sowohl bei den befragten Recruitern als auch bei Studierenden noch vergleichsweise unbekannt. Diese Unbekanntheit, gepaart mit fehlender Praxiserfahrung, erschwert den Durchbruch von Recruitingverfahren mittels Videobewerbung aktuell. Folglich bestehen für die Anbieter von Systemen zur Videobewerbung noch größere Herausforderungen.

Videobewerbungen sparen den Recruitern aus meiner Sicht jedoch Zeit und Geld und vereinfachen den Bewerbern den Recruitingprozess. Dabei entfallen die  aufwändige Anfertigung von Bewerbungsunterlagen (auf Bewerberseite) und die Analyse derselben (auf Recruiterseite), wenn sich Bewerber mit einem kurzen Selfie – Videoclip bewerben anstatt mit Anschreiben und Lebenslauf.

Videobewerbungen und die Corona-Krise – persönlicher Ausblick

Schon im Februar 2018 hat Persoblogger Stefan Scheller mit dem Beitrag „Warum das Konzept Videobewerbung nicht erfolgreich sein wird“ ein klares Statement abgesetzt. Die dargestellten Untersuchungen der TH Brandenburg stützen diese von ihm bewusst recht plakativ formulierte These nur noch bedingt.

Möglicherweise erhält das Verfahren Videobewerbung sogar durch die aktuelle Corona-Krise und die damit verbundenen persönlichen Kontaktbeschränkungen einen Beliebtheitsschub. Gewöhnen sich vielleicht Bewerber (m/w/d) aufgrund der virusbedingten Quarantäne zunehmend an virtuelle Begegnungen mit Personalern im Rahmen des Recruiting-Verfahrens?

Haben die in diesem Zusammenhang ab März 2020 gewonnenen Erfahrungen zur Folge, dass auch Videobewerbungen nun „normaler“ werden? Hier lassen sich aktuell allenfalls Vermutungen anstellen.

Folgestudie mit Blick auf einen Corona-Krisen Effekt

Aus diesem Grund kann ich mir gut eine empirische Folge-Untersuchung vorstellen, die ich gemeinsam mit meinen Studierenden und Stefan Scheller durchführen möchte. Ziel ist es ist, Veränderungen bei der Nutzung von Videobewerbungen zu evaluieren.  Eine Art „Nullmessung“ im Dezember 2019 ist ja bereits erfolgt.

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Anja Lüthy

Gastautorin Anja Lüthy auf PERSOBLOGGER.DE

 

Prof. Dr. Anja Lüthy, Dipl.-Psychologin, Dipl.-Kauffrau (FH) ist Professorin für die Schwerpunkte Dienstleistungsmanagement und -marketing am Fachbereich Wirtschaft der Technischen Hochschule Brandenburg.

Nebenberuflich ist sie als  Speakerin, Trainerin und Coach in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen bundesweit tätig.

Mehr Informationen erhalten Sie unter www.luethy.de

Folgen Sie Ihr gerne auch auf Twitter: @AnjaLuethy

2 Antworten

  1. Als Vorbemerkung möchte ich sagen, dass ich die Idee einer „Videobewerbung“ durchaus sympathisch finde, wenn ich es in einem Kontext verstehe, dass ich in einem modernen Unternehmen alle Wege einer Bewerbung als Recruiter akzeptieren würde. Dabei würde ich die reine Form also nicht wertend betrachten.

    Wenn ich allerdings meine „PreLean“-Brille aufziehe und als menschlicher Recruiter das Thema betrachte, dann sehe ich nicht nur als passionierter Hobby-Fotograf bereits im Video selbst (Qualität, Hintergrund, Audio, Datengröße, z. B.) oder des Ausdrucks erhebliche Probleme, sondern auch im Prozess selbst.

    Um die time-to-hire zu senken, kann ich mir nicht zig Videos anschauen und dann objektiv abschätzen, welcher Kandidat jetzt passend sein soll. Vom Prozess her ist also das Ersetzen des CVs oder die Initiativbewerbung als Video für mich der am wenigsten effiziente Weg. Spätestens, wenn ich es mit vielen Bewerbungen zu tun bekomme oder ich ein professionelles (DSGVO-konformes) ATS oder AI-/KI-Algorithmen nutzen will, werde ich bei Videos an enorme Probleme stoßen.

    In einem zweiten Schritt oder als reine Ergänzung bzw. als „persönliche Note“ könnte ich mir Bewerbungsvideos vorstellen. Aber wie oben schon erwähnt, ist es auch in der Fotografie ein leichtes sich eine tolle Digicam zu besorgen, aber das heißt nicht, dass alle Digitalfotografen auch wirklich ansehnliche Fotos aufnehmen (können). 😉

    Mir persönlich genügt ein feines Profilfoto, ein strukturierter Lebenslauf, ein Smartphone/Webcam und ein wenig Zeit für ein persönliches Gespräch mit Bewerbenden. Denn die größte Hürde liegt nicht nur im Erhalten von Lebensläufen an sich (Arbeitgebermarke), sondern im darauf folgenden Onboarding ins Unternehmen, sowie der echten Tätigkeit (z. B. in einem Team) vor Ort. Es gibt ja nun wahrlich genug Beispiele dafür, dass Menschen jeglicher Couleur vor Kameras oder in Assessmentcentern sich bestens präsentieren können. Und nur, damit es bei Krisen oder aufgrund von zwischenmenschlichen Abgründen plötzlich eskaliert im Team. 😉

    1. Danke, Marc Mertens, für Deine ergänzenden Gedanken.
      Ich bin noch immer skeptisch, ob die Videobewerbung seitens Personal tatsächlich in den Standardprozess massiv Einzug halten wird.
      Daher freue ich mich um so mehr auf die weiteren Befragungen zusammen mit Anja Lüthy.

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