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Entdigitalisierung und Reanalogisierung

Entdigitalisierung und Reanalogisierung als Gegentrend zur Digitalisierung

Die fortschreitende Digitalisierung hat einen immensen medialen Schub für das Thema digitale Transformation ausgelöst. Dennoch wird die Digitalisierung mittelfristig nicht alternativlos bleiben. Das Entstehen von Gegentrends zur Digitalisierung und einer (teilweisen) Rückkehr zu analogen Prozessen und Produkten unter den Stichworten Entdigitalisierung und Reanalogisierung ist sehr wahrscheinlich.

Im aktuellen Beitrag entführe ich Sie in meine Gedankenwelt dazu und gebe Ihnen zusätzlich einen Einblick, welche Bedeutung in diesem Zusammenhang „Slow Media“ für das Personalmarketing haben könnte.

Jeder Megatrend erzeugt einen Gegentrend

Wundern Sie sich auch manchmal, warum die Schallplattenindustrie auf einmal Rekordumsätze meldet, wieso analoge Kameras ein Revival erfahren und die Möbel, die bei den Großeltern standen plötzlich als „Vintage“ wiederkehren und modernen Plastikmöbeln Konkurrenz machen?

Es ist das gleiche Phänomen, das dazu geführt hat, dass nach dem Fastfood-Boom der letzten Jahrzehnte nunmehr vegan, gesund und Slowfood ganz oben auf den hippen Ernährungs-Trendlisten steht. Oft ist das Phänomen gar nur eine Pendelbewegung, wie bei der Internet-Technologie: Von zentralen Rechenzentren hin zu PC-Software, zurück in die zentrale Cloud im Rechenzentrum.

Digitalisierung ist ein riesiger Markt

Der Digitalisierungswahn hat nahezu alle Bereiche erfasst. Insbesondere im Consumer-Bereich werden täglich neue Produkte im Bereich Smarthome auf den Markt geworfen, meist um unsere Bequemlichkeit immer weiter zu steigern. Nie mehr Aufstehen müssen für solch belanglose Tätigkeiten wie Fenster schließen, Heizung regulieren oder gar einkaufen.

Mit den neuen sprachgesteuerten Assistenten von Apple, Google, Amazon und Co geht das zunehmend einfacher. Die Verbreitung von Produkten wie dem smarten Kühlschrank sorgt gar dafür, dass wir zukünftig noch nicht einmal mehr mitdenken müssen, denn neben automatisierten Bestellungen warten die digitalen Helferlein mit Rezeptvorschlägen und Zubereitungsempfehlungen auf.

Weitere Beispiele habe ich in meinem aktuellen Beitrag auf dem Blog der Messe Zukunft Personal mit dem Titel „HR im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Menschlichkeit“ aufgeführt, daher spare ich mir hier eine Wiederholung.

Wertvolle Daten für den ultimativen Profit

Dass hierbei Unmengen von persönlichen Daten anfallen, ist nicht nur leidiges Nebenprodukt für den Nutzer, sondern sogar gewolltes Ziel der Anbieter. Denn je mehr diese über ein Individuum wissen, umso genauer kann es profiliert, oder um in der Marketingsprache zu bleiben, „getargetet“ werden.

Der Begriff Target (englisch für Ziel) sagt es unmissverständlich: Es geht um die persönlichen Daten jedes Einzelnen, die in Profit, vorwiegend für die Monopolisten aus dem Silicon Valley umgewandelt werden sollen. Oder vertrauen Sie tatsächlich Firmenphilosophien, die wie bei Google das Wort „böse“ explizit im Namen tragen („Don´t be evil“)?

Auch erfüllen die massiven Datenerhebungen und Datenübertragungen in die USA keinerlei sozialen Zweck, denn die Profitverteilung ist klar: Derzeit gehen rund 85% aller Werbeausgaben in den USA an Google oder Facebook.

Datenschutz ist längst ein Fremdwort im Internetzeitalter

Der Preis dafür ist der komplette Verlust jeglichen Datenschutzes. Warum Sie selbst bei Nicht-Nutzung von Social Media trotzdem bereits mehr als gläsern sind, habe ich schon mehrfach dargestellt, zuletzt im Beitrag „Warum Datenschutz tot ist und 2020 Social Recruiting jeder kann“.

Datenschutz ist tot
Datenschutz ist tot

Gutgemeinte bundesdeutsche Gesetze, die leider häufig mehr Aufwand als Nutzen stiften, helfen gegen die Datensammelwut der Internet-Unternehmen schon lange nichts mehr. Und mit dem Internet der Dinge (IoT) merken wir nicht einmal mehr, dass unsere Daten Tag und Nacht umfassend abgegriffen werden.

Produktivitätsgewinne durch die Digitalisierung – bisher nur Hoffnungen

Glaubt man in der FAZ veröffentlichten Studien des letzten Jahres, dann soll sich bis 2025 in Deutschland ein Produktivitätsschub von 12% durch die sogenannte „Industrie 4.0“ ergeben. Das ist jedoch lediglich eine auf Hoffnungen begründete Prognose. Denn im gleichen Atemzug müssen die Autoren zugeben, dass es seit 2007 (!) in Deutschland keine Steigerung der Arbeitsproduktivität mehr gegeben habe. Trotz Digitalisierung.

Grund genug für eine Entdigitalisierung und Reanalogisierung?

Auch beim Lesen des Beitrags in der Süddeutschen mit gleichlautenden Tenor „Keine Produktivitätssteigerung durch die Digitalisierung“ habe ich mich an meine ganz persönlichen Erfahrungen mit der Digitalisierung erinnert. Und persönliche Erfahrungen sind immerhin die neuen Tatsachen im angebrochenen postfaktischen Zeitalter. *IronieAus*

Ist dies möglicherweise bereits das ein Grund für eine Ent-Digitalisierung oder Re-Analogisierung unseres Lebens?

Die Digitalisierung der Medien und Kommunikation

Insbesondere im Bereich der Kommunikation und Medien schlägt die Digitalisierung gnadenlos zu. Das Publisher-Monopol großer Verlage ist bereits seit dem Mitmachinternet mit Nummerierung 2.0 passé. Heute kann nahezu jeder publizieren und –zumindest theoretisch- eine große Öffentlichkeit erreichen. Allerdings bedeutet Digitalisierung im Medienbereich vor allem auch Automatisierung.

Längst werden redaktionelle Beiträge und Nachrichten von Algorithmen geschrieben. Dieser Robo-Content ist dabei kaum mehr von menschlichen Beiträgen zu unterscheiden. Auf Twitter sogar überhaupt nicht mehr. Wir kommunizieren in Zukunft immer häufiger mit Chatbots und anderen digitalen Gegenüber. Das betrifft vermutlich ebenso die Kommunikation mit Bewerbern durch Personaler.

Aufmerksamkeit ist das wichtigste Gut

Beim Employer Branding sowie Personalmarketing buhlen Personaler heute um das wertvollste Gut der potentiellen Kandidaten: deren Aufmerksamkeit. Sie erstellen zusammen mit Agentur teure Kampagnen und spielen sie multichannel. Dabei versuchen sie mit immer neuen Formaten den Gewohnheiten der unterschiedlichen Zielgruppen hinterherzulaufen. Und hier gibt es vor allem eine Richtung: Immer schneller!

Videos laufen Texten bei der Gunst junger Zielgruppen seit einiger Zeit den Rang ab. Apps, wie beispielsweise Vine verkürzen die Videos auf gerade mal 6 Sekunden Maximaldauer! Snapchat wird quasi zur Contentschleuder. Inhalte löschen sich automatisch spätestens innerhalb von 24 Stunden.

Minimale Aufmerksamkeitsspanne und Informationsüberflutung

Microsoft will bereits 2015 im Rahmen einer Studie herausgefunden haben, dass die durchschnittliche menschliche Aufmerksamkeitsspanne im Jahr 2000 noch bei 12 Sekunden und 2015 nur noch bei 8 Sekunden lag. Somit können sogar Goldfische ihre Aufmerksamkeit mit immerhin 9 Sekunden länger aufrechterhalten als Menschen.

Goldfische haben 9 Sekunden Aufmerksamkeitsspanne
Goldfische haben 9 Sekunden Aufmerksamkeitsspanne

Digitales Detox und Entdigitalisierung gegen den FOMO-Wahn

Die Anzahl von psychischen Erkrankungen aufgrund überhöhtem Digitalkonsum steigt ebenfalls kontinuierlich an. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten der Wirklichkeitsflucht via Virtual Reality ergeben sich immer weitere Suchtpotenziale.

Die Tatsache, dass es mit dem FOMO Syndrom (FOMO = fear of missing out) sogar einen expliziten Begriff für eine Form der gesellschaftlichen Angst gibt, soziale Interaktionen, insbesondere Inhalte in digitalen Medien verpassen zu können, spricht Bände.

Laut einer repräsentativen Studie der Landesmedienanstalt NRW sind rund acht Prozent der Kinder in Deutschland als mediensuchtgefährdet eingestuft. Zitat aus einem Zeit.de-Artikel zur Studie:

„(…) Fast die Hälfte gibt zu, durch das Handy abgelenkt zu werden, etwa von den Hausaufgaben (48 Prozent), oder unüberlegt persönliche Daten preiszugeben (43 Prozent). (…) Jeder Vierte fühlt sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst (24 Prozent) (…)“.

Offline is the new luxury
Offline is the new luxury (Unbekannter Facebook-Autor)

Ein Trend zum Handyfasten, neudeutsch gerne als „Digitales Detox“ bezeichnet, weil damit auch die Nutzung des Internets sowie digitaler Medieninhalte einhergeht, ist entstanden.

Aber spüren Sie doch einfach mal selbst in sich hinein: Wie lange fühlen Sie sich ohne den Zugang zum Smartphone oder zum Internet im Alltag (nicht im Urlaub!) noch wohl…?

Von der These über die Antithese hin zur Synthese

Ob man aus der eben genannten Argumentation zwangsläufig zu einer Entdigitalisierung oder gar Reanalogisierung unserer Arbeitswelt kommen muss, bezweifle ich. Allerdings liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte. Oder etwas philosophischer ausgedrückt: von der These über die Antithese zur Synthese.

Zukünftig wird es immer schwieriger werden, in einer „digilogen Welt“ (Mischung aus digital und analog) zu unterscheiden, ob etwas gerade analog erfolgt oder digital. Bestenfalls sollte beides möglich sein und zur Auswahl stehen. Denn nicht immer ist eine digitale Lösung automatisch die bessere Lösung. Es geht zukünftig also nicht darum, wieder rein analog unterwegs zu sein, sondern vernünftig zu entscheiden, welche Lösung im Einzelfall die bessere ist. Gleiches gilt für das Thema Automatisierung.

Slow Media als Weg zu mehr medialer Achtsamkeit

Mittlerweile erreicht Content im Bereich „Bewerbungstipps“, den neben klassischen Medien- und Newsportalen nunmehr jeder noch so kleine HR-Dienstleister und jeder StartUp-Blog ins Netz speit, bereits Spam-Niveau. Es geht um die schnelle Aufmerksamkeit bei Google, mit dem Ziel SEO-Punkte zu holen. Nicht nur, dass die Inhalte voneinander abgeschrieben und wild gemischt werden, so lässt die Qualität stark zu wünschen übrig. Karrierecoach Bernd Slaghuis hat dazu kürzlich einen vielbeachteten Beitrag bei XING veröffentlicht.

Als Gegentrend könnte sich „Slow Media“ etablieren.

Definition von Slow Media

Das Slow Media Manifest vom 02.01.2010 sieht dabei insbesondere Inhalte vor, die

  • qualitativ hochwertig und nicht automatisiert aufbereitet werden
  • länger und inhaltsvoller sind und damit Monotasking ohne Ablenkung erfordern
  • nicht zwangsweise innovativ sind, sondern eher perfekt sein sollen in Punkto Zuschnitt auf den Leser
  • eine Prosumenten-Haltung der Leserschaft wünschen, also stark dialogorientiert sind

und ganz wichtig:

  • von Menschen mit Herzblut und Zeiteinsatz erstellt werden

Slow Media sollen dabei kein Gegensatz zur Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit von Twitter, Blogs und Social Networks sein, sondern eine Haltung und Art sie zu nutzen.

Slow Media Einsatz im Personalmarketing

Entdigitalisierung und Einsatz von Slow Media ist in meinen Augen im Personalmarketing vor allem ein Erfolgsfaktor bei der Ansprache von vielgesuchten IT-Zielgruppen. Gerade sehr menschenorientierte Veranstaltungsformate, bei denen es nicht um einen schnellen und oberflächlichen Imagegewinn geht, entwickeln sich zum Erfolgsfaktor.

So konnte beispielsweise das Event „IT Feierabend Lounge“ der DATEV eG vor allem deswegen zur Erfolgsstory werden, weil in einer entspannten Feierabend-Atmosphäre Menschen zusammen kommen und an nicht-digitalen Pinwänden oder einfach auf Lounge-Möbeln angeregte Gespräche führen und sich kennenlernen. Ohne den Stress eine schnelle Zusage oder gar Bewerbungsunterlagen vorweisen zu müssen. Quasi das Gegenteil von Bewerber-Speeddating.

Veranstaltungsformat IT Feierabend Lounge der DATEV eG
Veranstaltungsformat IT Feierabend Lounge der DATEV eG

Einfach Gespräche-Führen in einem Verhältnis von 1:1 zwischen Bewerbern und Inhouse-Fachexperten. Ganz analog. Ohne Schlips und Jacket. Und auf Augenhöhe.

In einem Interview nannte Stefan Baumann vom Zukunftsinstitut das Prinzip des „Human Factors“ im Rahmen der Digitalisierungsbemühungen.

Und genau darum geht doch im Personalmarketing und Recruiting: Um Menschen. Oder sehen Sie das anders?

Fazit

Es sind bereits eine Reihe von Gegentrends contra Digitalisierung in Sichtweite. Weiterhin ist davon auszugehen, das mit der Zunahme von Sicherheitsrisiken im Umfeld unsicherer Cloud-Angebote sowie der steigenden Abhängigkeit von einer stetigen und umfassenden Vernetzung, wesentlich radikalere Trends in Richtung Entdigitalisierung und Reanalogisierung entstehen.

Bleiben Sie kritisch, was den Drang nach einer weiteren Digitalisierung Ihres gesamten Lebens angeht. Vieles muss nicht sein! Übrigens auch keine grundlegende Angst vor der Digitalisierung an sich. Catharina van Delden, Mitglied des bitkom-Präsidiums, formulierte es kürzlich in einem Beitrag so: „Die Digitalisierung birgt große Chancen. Wer sie als Bedrohung oder unüberwindbare Hürde wahrnimmt, hat schon jetzt verloren.“

In diesem Sinne freue ich mich nach meinem inhaltlichen Impuls auf eine ausgiebige Diskussion mit Herzblut und … #echten Menschen!


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Stefan Scheller

Abbinder: Persoblogger Stefan Scheller

Mein Name ist Stefan Scheller. In meiner Rolle als Persoblogger und HR-Szene Influencer betreibe ich diesen Blog und das gleichnamige HR-Portal für Praktiker. Vielen Dank für das Lesen meiner Beiträge und Hören meines Podcasts!

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DANKE!

7 Antworten

  1. Der Mensch bleibt ein Individuum. Insbesondere im Zeitalter gleichgeschalteter Informationsfluten. Es liegt im Kern des Menschseins, beachtet, gebraucht, ja geliebt zu werden. Danke daher für das Plädoyer für mehr Achtsamkeit, persönlichen und qualitativen Austausch – bei sinnvoller Unterstützung durch Daten.

  2. Hi Stefan, ich habe bei meinem kürzlichen Blick in die Glaskugel zur Zukunft des Recruitings (https://blog.recrutainment.de/2017/04/11/wie-sieht-das-recruiting-2030-aus-blick-in-die-glaskugel-oder-mehr/) den Gedanken formuliert, dass der Einsatz digitaler Helferlein möglicherweise (hoffentlich) eine „Neue Menschlichkeit“ im Recruiting ermöglicht. Weil dadurch ggf. wieder Zeit dafür frei wird. Möglicherweise findet das Recruiting aber auch zu einer neuen Menschlichkeit als Gegentrend zur Digitalisierung. Spannender Gedanke. VLG Jo

  3. Hallo Stefan,

    vielen Dank für diesen Beitrag, dem ich inhaltlich zustimme. Dazu passt, dass die Generation Z sich zum Beispiel lieber in Papierform bewerben will als online. Sie wollen als Individuum wahrgenommen werden. Fürs Recruiting heißt das: den Kanal „Post“ wieder aufmachen! Und für die Candidate Experience ergeben sich aus dem Trend Slow Marketing auch neue Ansätze, wie sie z.B. im Artikel genannt werden. Hach, da bekomme ich richtig Lust, wieder Recruiting zu machen.

    Viele Grüße schickt deine Kommplizin Gaby Feile

    1. Guten Morgen Gaby,
      ob das mit der Papierbewerbung für die ganze Generation so gesagt werden kann, weiß ich nicht. Es besteht allerdings tatsächlich eine Affinität dazu, was ich durchaus erstaunlich finde. – Dennoch gibt es eine Reihe von Unternehmern (oft als große Top-Arbeitgeber ausgezeichnet), die Bewerbungen nur noch digital annehmen.
      Was hält Dich ab, wieder Herzblut-Recruiting zu betreiben? 😉
      Viele Grüße von der Personal Nord aus HH,
      Stefan

  4. Moin Stefan,

    wieder mal sehr guter Beitrag! Slow Media kannte ich noch nicht, aber ja, ich gehe auch fest davon aus, dass wir irgendwann den Trend zu vielleicht weniger, dafür „hochwertigen und aufwändigen“ Content erleben werden. Denn genau das ist doch die Stärke von uns Menschen: Das Individuelle, künstlerische, kreative oder eben einfach auch provokant Quergedachte. Und um diese Individualität geht es schließlich auch im Arbeitsleben. Und Eure IT Feierabend Lounge ist dann eben kein „Massengeschäft“, aber dafür nachhaltiger und passender für uns Menschen. Und vor allem entspricht es meiner Empfehlung im Recruiting: „Redet miteinander“! Das kann ich also nur unterstützen 😉
    Herzlichen Gruß,
    Henrik

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