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Wie ein Dienstleister die Personalbeschaffung revolutioniert. Personalberater zieht Euch warm an!

Eher durch Zufall bin ich auf einen britischen HR-Dienstleister aufmerksam geworden, der die Zunft der Personalbeschaffung ordentlich aufmischen wird. Dort wo heute noch in Deutschland der klassische Personalberater agiert, ist zukünftig eine ganz andere bzw. viel umfassendere Dienstleistung gefragt. Der Fullservice Dienstleister M1llion (ausgesprochen „One in a million“) hat das Headhunting zur 360°-Agentur weiterentwickelt, ja, aus meiner Sicht sogar revolutioniert.

Professioneller Ausbau der Employability

Wie bereits bei Sportlern oder Künstlern der Normalfall, nimmt das Unternehmen Top-Talente unter Vertrag und begleitet sie über viele Jahre und vermittelt sie weiter. Darüber hinaus baut es die sogenannte Employability ihrer Klienten (=Beschäftigungsfähigkeit und im übertragenen Sinne den eigenen Wert auf dem Arbeitsmarkt) massiv aus und verdient daran, wenn der Klient Karriere macht.

Hier mein Interview mit dem geschäftsführenden Gesellschafter von M1llion Tom Bernard Sullivan (selbst aus dem englischsprachigen Original-Telefoninterview übersetzt und gekürzt).

Mehr als frische Gedanken für den noch sehr konservativ denkenden HR-Standort Deutschland.

Screenshot App
M1llion-App Login-Screen. (Foto: M1llion)

 

Geschäftsmodell 360° Premium Personaldienstleister und Headhunter

Mr. Sullivan, wie genau funktioniert Ihr Geschäftsmodell?

„Wir verstehen uns als Maximized Employability Agency (MEA). Als Fullservice Dienstleister für unsere Klienten, die wir über ihr gesamtes Arbeitsleben begleiten wollen.“

Hat das etwas mit Leiharbeit bzw. Arbeitnehmerüberlassung zu tun?

„Überhaupt nicht. Die Unterschiede sind gewaltig. Zum einen haben wir keinen Arbeitsvertrag mit den Klienten. Ein solcher wird ausschließlich zwischen Klient und Unternehmen geschlossen, in dem er eingesetzt wird. Dafür übernehmen wir die komplette Ausbildung, Weiterbildung, Kosten für ein möglicherweise nötiges zusätzliches Studium und das Optimieren der persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen des Klienten. Die Unterstützung erfolgt höchst individuell und ist unabhängig davon, bei welchem Unternehmen der Klient gerade arbeitet.

Er bindet sich dafür langfristig an uns, indem ausschließlich wir ihn an andere Unternehmen weitervermitteln dürfen. In dieser Hinsicht sichern wir uns besonders ab.“

Lebenslange Bindung von Top-Talenten

Diese von Ihnen angesprochene sehr langfristige Bindung dürfte bei uns in Deutschland rechtlich nicht ganz so einfach sein?

*lacht*  „Sie Deutschen sind da in der Tat sehr „speziell“. Ich bin immer verwundert, für welche wenig innovativen Konzepte in Deutschland bereits Preise und Auszeichnungen vergeben werden. Da sind wir in UK deutlich weiter.“

Es ist schwer Toptalente langfristig an Unternehmen zu binden
Talente langfristig binden (Foto: M1llion)

Sie sagen von sich selbst, dass Sie die „Essenz der Top-Talent-Bindung“ sind. Wie darf ich das verstehen?

„Das ist tatsächlich so. Sehen Sie her: Einerseits wird sich aus unserer Sicht die Arbeitswelt der Zukunft zunehmend fluide gestalten. Echte langfristige Arbeitnehmerschaft gehört der Vergangenheit an. Top Talente arbeiten heute für die eine Company morgen für eine andere. Mal angestellt und mal freiberuflich. Gleichzeitig wünschen sich viele High Potentials darüber hinaus all die Annehmlichkeiten einer Caring Company.“

Top Talente wollen das Beste aus fluiden Unternehmen und Caring Companies

„Und genau das übernehmen wir. Neben der kompletten Einarbeitung, Fortbildung und persönlichen Optimierung, auch volle Lebensunterstützung, wie zum Beispiel die Planung und Durchführung des Umzugs, die Übernahme von Einkäufen in Onlineshops und Lieferservices, die Organisation von Geburtstagsfeiern inklusive Geschenken, das Aussuchen von Fitnessstudios, Buchen von Tischen in Restaurants und vieles mehr.“

Karrieregarantien inklusive

Ich habe gelesen, dass Sie sogar so etwas wie eine „Karrieregarantie“ abgeben. Was genau ist damit gemeint?

„Ja, Sie haben Recht. Jeder Klient definiert mit uns zusammen ein sogenanntes konkretes Karriereziel. Dieses wird in unserem mobil optimierten Career Review Report online abgelegt und vertraglich abgesichert. Wir unterstützen und coachen den Klienten bei jedem Karriereschritt intensiv online und auch persönlich. Insbesondere wenn Auswahlverfahren, wie Assessment-Center oder ähnliches bevorstehen. Über den jeweiligen Zielerreichungsfortschritt gibt der Klient alle acht Wochen via App Auskunft und aktualisiert seinen Career Review Report. Erreicht er das nächste Karriereziel, wird seine an uns zu zahlende Prämie entsprechend angepasst. Damit finanzieren wir die immer intensiver werdende Unterstützung, gerade wenn es um das Erreichen des Top-Management-Levels geht.“

Persönliche Online-Coaches unterstützen am Arbeitsplatz

„Jeder Klient erhält von uns eine eigene IT-Ausstattung (meist mit Phablets), mit der er in seinem Unternehmen ständig mit uns verbunden ist. Stellen Sie sich das wie ein eigenes Skype vor. Über diesen Bildschirm kann der Klient unabhängig von der IT-Infrastruktur im Unternehmen mit seinem sogenannten Digital Coworking Coach (DiCoCo) Kontakt aufnehmen. Dieser unterstützt ihn bzw. schult ihn gegebenenfalls direkt am Arbeitsplatz.“

Phablet Assistent
Digitale Coworing Coaches. Foto: M1llion

„Auch außerhalb der Arbeitszeit stehen unsere DiCoCos 24/7 zur Verfügung. Denn wir unterstützen auch private Belange.“

Das klingt so, als ob es diesbezüglich fast egal wäre, in welchem Unternehmen der Klient eingesetzt wird.

„Cleverer Kerl. Sie haben es verstanden.

Und genau deswegen funktioniert die Bindung an uns auch so gut. Weil der Klient langfristig einen hohen Mehrwert genießt.“

Bis Sie ihn weiter vermitteln an ein anderes Unternehmen.

Verdienen bei jeder Weitervermittlung

„Das ist unser Geschäft. Wir verdienen bei jeder Vermittlung auf Basis des Rahmenvertrags mit dem Geschäftspartner, an den wir den Klienten weitervermitteln. Top Talente sind gefragt. Und unsere Partner wissen, dass wir die besten Leute unter Vertrag haben. Gleichzeitig zahlt der Klient an uns bei Erreichen eines weiteren Karriereschritts. Wir sorgen dafür, dass er weiterhin jede Unterstützung erfährt, die er zur Erreichung seiner nächsten persönlichen Karriereschritte benötigt.“

Ihr Geschäftsmodell mal zu Ende gedacht, bedeutet das doch, dass einerseits der Klient so qualifiziert und weitervermittelt wird, dass er quasi die Karriereleiter hinauffällt. Andererseits müssen sich Ihre Geschäftspartner darauf einstellen, dass die Klienten nach wenigen Jahren wieder weitervermittelt werden und das Unternehmen den Mitarbeiter nebst Knowhow verliert.

„Absolut. Aber das wissen unsere Geschäftspartner. Zum anderen liefern wir ihnen gerne Ersatz. Gleichzeitig bewahren wir das Unternehmen davor, die wachsenden Gehaltswünsche des Klienten zu diesem Zeitpunkt bereits tragen zu müssen. Die steigen finanziell sozusagen wieder weiter unten ein.“

Vermittlung ausschließlich ins Partnernetzwerk

„Darüber hinaus vermitteln wir ausschließlich in unser Partnernetzwerk. Aufgrund unserer auf Jahrzehnte ausgelegten Zusammenarbeit mit unseren Klienten, kann es auch sein, dass wir den Klienten an das gleiche Unternehmen irgendwann zurückvermitteln. Zum Beispiel um ein zwei Stufen höheres Karrierelevel zu bekleiden. Insofern würde ich sogar von einem Vorteil für alle in unserem Partnernetzwerk beteiligten Unternehmen sprechen – denn die High Potentials gehen nicht verloren. Sie sind über uns langfristig abrufbar.

Und mal im Ernst: Sie glauben doch nicht wirklich, dass solche Top Talente den Unternehmen zukünftig länger treu bleiben als 1-2 Jahre? Die Talente wollen wachsen. Mit uns.

Durch diese exklusiven Bindungen und das Vertrauen zwischen allen Partnern im Netzwerk können wir uns intensiv um die speziellen Anforderungen sowohl unserer Klienten als auch unserer Geschäftspartner kümmern. Und diese haben extrem hohe Ansprüche, glauben Sie mir das.“

Das bringt mich zu einer weiteren Frage, die mir auf der Zunge liegt: Wie kommen Sie an diese Top-Talente ran? In Zeiten knapper Fachkräfte liegen diese ja nicht unbedingt auf der Straße.

Benefits unabhängig von der wirtschaftlichen Lage

„Guter Punkt. Lassen Sie mich dazu kurz ausholen: Wenn Sie ein Top Talent wären, dann wollen Sie doch einerseits wachsen, aber gleichzeitig nicht davon abhängig sein, dass ein Arbeitgeber Ihnen eine bestimmte Leistung dauerhaft zur Verfügung stellt. Das kann kaum ein Unternehmen am (Aktien)Markt garantieren. Da werden sehr schnell mal Leistungen gestrichen.

Unsere Klienten hingegen können unabhängig von ihrem aktuellen Beschäftigungsverhältnis auf unseren vertraglich vereinbarten Full-Service bauen. Darauf können sie sich verlassen. Immer. Denn je höher ihre Employability steigt, umso mehr verdienen auch wir bei der nächsten Vermittlung. Das investieren wir sofort in die Suche neuer Talente.

Um Ihre Frage ganz konkret zu beantworten: Empfehlungen und Netzwerke sind die magischen Worte. Nicht anders, als erfolgreiche klassische Headhunter heute bereits vorgehen. Ab einem gewissen Punkt läuft die Mundpropaganda ganz alleine in unserem Sinne. Den Klienten fehlt es an nichts. Sie können in Ruhe Arbeiten und Geld verdienen – wir kümmern uns ganzheitlich um ihre Karriere und alles was es dazu bedarf.“

Wenn Ihre Leistungen so exklusiv und begehrt sind, bedarf es sicherlich eines anspruchsvollen Auswahlprozesses der Klienten. Wie gehen Sie da vor?

Online- und Offline Assessments für Top-A-Kandidaten

„Oh ja. Darin sind wir sehr gut. Wir arbeiten sowohl mit Online- als auch Offline-Assessments, die einerseits die aktuelle Performance der Klienten-Anwärter messen, andererseits deren Potential. Die Einstufung der Performance sowie das noch zu realisierende Entwicklungspotential stehen in direkter Abhängigkeit mit den vom Klienten zu zahlenden Beiträgen sowie umgekehrt unserem Engagement für diesen.

Potenzialmessung und Entwicklungspotential - alles inklusive bei M1llion
Messen der Performance und des Potentials (Foto: M1llion)

Eine gesunde Brise Menschenkenntnis braucht es da in jedem Fall zusätzlich.

Allerdings haben wir auch für B-Kandidaten, manchmal sogar C-Kandidaten im Bereich Performance Verwendung, wenn das Entwicklungspotential entsprechend hoch ist. Denn genau daran verdienen wir.“

Jobvermittlung für den Ehepartner inklusive

„Diesen Service bieten wir unseren Top-A-Klienten übrigens auch für dessen Partner an. Wir besorgen ihnen einen Job im gleichen Unternehmen. Gleichzeitig kümmern wir uns um die Unterbringung der Kinder, zum Beispiel in der unternehmenseigenen Schule.“

Wow. Und darauf lassen sich die Unternehmen tatsächlich ein?

„Schauen Sie: Wenn ein Unternehmen einen Top-A-Kandidaten haben will, müssen sie uns ebenfalls entsprechende B- oder C-Kandidaten (je nach Rahmenvertragspaket) abnehmen. Da packen wir dann den Partner ins Angebot rein.

Manchmal reicht einem Unternehmen allerdings auch ein B-Kandidat. Und wer weiß, wie schnell er oder sie sein Potential hebt. In diesem Fall lohnt sich unser Investment mittelfristig trotzdem.“

Das Deutschlandgeschäft von M1llion im Blick

Sie haben in Großbritannien bereits seit Jahren erfolgreich Fuß gefasst. Warum haben wir von Ihnen bisher nichts mitbekommen?

„Das wundert mich nicht. Wir firmieren in UK unter dem Namen und Logo unserer Muttergesellschaft, der Investmentgruppe M1llion, machen aber kaum Öffentlichkeitsarbeit. Wir wickeln unser Geschäft vorwiegend mobil mit unserer eigenen App ab.

In Deutschland funktioniert das Wortspiel mit M1llion nicht so gut, weswegen wir uns die zwei Domains keiner-von-vielen.de und keine-von-vielen.de gesichert haben. Diese symbolisieren die Exklusivität unseres Services. Aber das werden nur Werbeseiten sein, die auf unser Angebot hinweisen. Auch in Deutschland wollen wir unsere App einsetzen – natürlich in einer deutschen Version. Los geht´s Mitte des zweiten Quartals.“

Ich meine, auch Ihr Geschäftsmodell war mir bisher so nicht bekannt. Können Sie mir da ein paar Kunden nennen, für die Sie Klienten vermitteln?

Vertrauen und Datenschutz sichern den elitären Kundenkreis

„Also was denken Sie denn? Unser Geschäft lebt von dem besonderen Vertrauen, dass sowohl unsere Geschäftspartner als auch unsere Klienten in uns setzen. Wir treten daher kaum in der Öffentlichkeit auf schützen die Namen unserer Kunden, mit denen wir im Übrigen branchenbezogene Exklusivverträge machen.

Ich kann Ihnen aber sagen, dass wir Stand heute, 01.04.15, in Deutschland bereits zwei Dax30-Unternehmen sowie knapp 350 Top-Talente gewinnen konnten.“

Haben Sie keine Angst, dass Ihnen dieses Konzept von cleveren deutschen Personalberatern kopiert wird?

„Davon bin ich sogar überzeugt. Weil es in Zukunft die einzige Form der Top-Talent-Bindung sein wird, die die Marktveränderungen überlebt. Aber wir haben einen ordentlichen Vorsprung. So etwas holt man nicht so leicht auf.“

Na dann Ihnen viel Erfolg, Mr. Sullivan, beim anstehenden Markteintritt in Deutschland. Ich bleibe natürlich dran und berichte wieder auf diesem Blog.


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Stefan Scheller

Autor und Speaker Persoblogger Stefan Scheller

Mein Name ist Stefan Scheller. In meiner Rolle als Persoblogger und Top HR-Influencer (Personalmagazin 05/22) betreibe ich diese Website und das gleichnamige HR Praxisportal. Vielen Dank für das Lesen meiner Beiträge und Hören meines Podcasts!

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DANKE!

0 Antworten

  1. Guter Beitrag! Erst im letzten Moment habe ich den Datum bemerkt…und danach die Kommentare:)) Aprilscherz oder nicht, die Idee finde ich auch nicht schlecht..Anscheinend ist in Wien noch fast keiner auf diese Idee gekommen, ich kenne einige Vermittlungsplattformen wie https://www.hukendu.at , die sind aber alle aus Deutschland oder der Schweiz, also.. los mit dem Aprilscherz zum erfolgreichen Geschäft:)))

    1. Liebe Andrea Huber, herzlichen Dank für die Anmerkung. Ja, das mit dem Datum ist jetzt nachträglich fies. Allerdings liegen meine Aprilscherze immer sehr nah im Bereich des noch Glaubbaren und sind durchaus realistische Zukunftsvisionen. Ich hoffe, dass auch mein Statement dazu, der Folgebeitrag vom Tag darauf auch bekannt ist: https://persoblogger.wordpress.com/2015/04/07/die-deutsche-hr-welt-denkt-zu-klein/
      Herzliche Grüße aus dem nach dem Regen abgekühlten Nürnberg,
      Persoblogger Stefan Scheller

  2. Gute Idee *lach* Gab es in Deutschland 2006 von einigen kleinen Agenturen schon einmal. Ob es diese noch gibt? In den USA auch schon ein alter Hut. Entweder Aprilscherz wie ich oben lese oder ein guter Marketing-Versuch für unsere individualisierten, temporalisierten und fragmentierten Ästheten 🙂 Damit lässt sich gutes Geld verdienen…

  3. So ein Schwachsinn, mal von der realistischen Umsetzung in und mit Unternehmen, welches mittelständische Unternehmen würde sich darauf einlassen das das Know-How abwandert, abgesehen, wo bleibt bitte die Work-Life Balance…..das erinnert doch eher an das Sklavenzeitalter im alten Rom…..

  4. Moin moin,

    während des Lesens musste ich schon mehrfach die Augenbraue hochziehen. Ich finde, dass das schon harter Tobak ist und so wie beschrieben fördert das aus meiner Sicht zum einen die Ausbeutung und zum anderen die extreme Abhängigkeit. Es wird alles für den Klienten übernommen, auch das Brotbacken und das Anziehen der Unterhose, um die Zeit für den AG möglichst zu maximieren. Widerspricht einer hierzulande vorherrschenden Arbeitskultur und ist zudem wirklich nur auf die high potentials aufgelegt, die nichts anderes als Aufstieg wollen, koste es was es wolle.

    Also auch auf die Gefahr hin, dass dem Klischee des Herrn entspreche und ich unkreativ bin: Ich find´s doof! 🙂

    1. Moin Nico,
      naja, wir nutzen ja heute auch Fertigprodukte, weil wir arbeiten und keine Zeit zum Kochen haben. Wir haben Haushaltshilfen, die uns entlasten. Einkaufen geht gemütlich via Amazon direkt ins Haus, weil für Shoppen von Standards keine Zeit ist.
      Und auch im Recruiting reden wir über Candidate Experience und wollen es den Bewerbern so einfach wie möglich machen mit uns zu kommunizieren.
      Warum dann nicht auch ein solches Konzept aktzeptieren?

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